Indiz Nr. 013 Generiertes Titelbild

I wanna discover things too

Steven Strogatz spricht über den Wunsch, selbst etwas zu entdecken, wenn KI mathematische Forschung übernimmt. Erodieren die Fortschritte der KI die eigenen Ambitionen der nächsten Generation?

Was bleibt vom Wunsch, selbst etwas zu entdecken, wenn KI besser Mathematik betreibt als ein Mensch?

Im Gespräch mit Rachel Abrams für „The Daily“ der New York Times spricht Steven Strogatz, Mathematikprofessor an der Cornell University, über diese Sinnfrage: „What’s the point?“ – Wozu das alles?

Er erzählt von einer Diskussion mit Lehrenden und Studierenden über KI und die Zukunft der Mathematik. Darin steht ein Wunsch im Raum, der dem Indiz seinen Titel gibt: „I wanna discover things too“ – „Ich möchte auch selbst etwas entdecken.“

Strogatz’ Gedanke dazu, sinngemäß: Das Leben ist kostbar, gerade weil es kurz ist.

Erodieren die Fortschritte der KI bereits die eigenen Ambitionen der nächsten Generation?

Mein persönlicher Gedanke: Ich glaube, wir können uns dieses Gefühl der jungen Menschen gar nicht vorstellen.

Hier ist ein Beitrag von Instagram eingebettet. Erst wenn Sie ihn laden, werden Daten an Instagram (Meta) übertragen. Mehr im Datenschutz

Instagram-Reel der New York Times · Auf Instagram ansehen

Die Beschreibung des Reels verweist auf das vollständige Gespräch.

Quellen

  1. [1] The New York Times: Steven Strogatz im Gespräch mit Rachel Abrams für „The Daily“ – Instagram-Reel (öffnet in neuem Tab)

Dieses Indiz von Benedikt Brünner ist lizenziert unter
CC BY 4.0CCBY

Kommentare 0

Kommentare werden moderiert. Neue Beiträge erscheinen nach Prüfung durch die Redaktion.

Noch keine Kommentare.

Kommentar schreiben

Wird beim Beitrag veröffentlicht.

Nur für die Rückmeldung zum Status. Wird nie veröffentlicht und 30 Tage nach der Entscheidung gelöscht.

Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Kein HTML; Links sind erlaubt.

Spamschutz

Zum Schutz vor Spam nutzen wir Cloudflare Turnstile. Beim Laden entsteht eine Verbindung zu Cloudflare. Mehr im Datenschutz

Sie möchten Cloudflare nicht laden? Dann schicken Sie Ihren Beitrag gerne per E-Mail an redaktion@postgenerativ.at.