I wanna discover things too
Steven Strogatz spricht über den Wunsch, selbst etwas zu entdecken, wenn KI mathematische Forschung übernimmt. Erodieren die Fortschritte der KI die eigenen Ambitionen der nächsten Generation?
Was bleibt vom Wunsch, selbst etwas zu entdecken, wenn KI besser Mathematik betreibt als ein Mensch?
Im Gespräch mit Rachel Abrams für „The Daily“ der New York Times spricht Steven Strogatz, Mathematikprofessor an der Cornell University, über diese Sinnfrage: „What’s the point?“ – Wozu das alles?
Er erzählt von einer Diskussion mit Lehrenden und Studierenden über KI und die Zukunft der Mathematik. Darin steht ein Wunsch im Raum, der dem Indiz seinen Titel gibt: „I wanna discover things too“ – „Ich möchte auch selbst etwas entdecken.“
Strogatz’ Gedanke dazu, sinngemäß: Das Leben ist kostbar, gerade weil es kurz ist.
Erodieren die Fortschritte der KI bereits die eigenen Ambitionen der nächsten Generation?
Mein persönlicher Gedanke: Ich glaube, wir können uns dieses Gefühl der jungen Menschen gar nicht vorstellen.
Die Beschreibung des Reels verweist auf das vollständige Gespräch.
Quellen
Dieses Indiz von Benedikt Brünner ist lizenziert unter
CC BY 4.0
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